Feuersalamander
Foto: Michael Linnenbach · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Feuersalamander

Salamandra salamandra

Amphibien14–20 cmnachtaktiv

LaubwaldBach & Tümpel

Schwarz-gelber Lurch der feuchten Laubwälder, unterwegs nach warmem Regen. In regnerischen Nächten im Frühjahr und Herbst ist er am häufigsten unterwegs.

So erkennst du ihn

  • Glänzend schwarz mit gelben Flecken oder Streifen
  • Kräftiger Körper, runder Schwanz
  • Wülste hinter dem Kopf mit Giftdrüsen
Fortpflanzung
setzt fertige Larven in kühlen, sauberen Quellbächen ab
Wo zu finden
Feuchte Laubwälder mit Bächen in den Mittelgebirgen
Größe
14 bis 20 cm
Aktiv
nachtaktiv

Wann im Jahr

Aktiv: März, April, Mai, Juni, Juli, August, September und Oktober. Hauptzeit: April, September und Oktober.

Der Feuersalamander ist von März bis Oktober aktiv. Besonders gut zu beobachten im April, September und Oktober. In regnerischen Nächten im Frühjahr und Herbst ist er am häufigsten unterwegs.

Lebensweise

Was frisst der Feuersalamander?

Schnecken, Würmer, Asseln, Käfer und Spinnen.

Nachwuchs

Er legt keine Eier, sondern bringt im Frühjahr fertige Larven im Wasser zur Welt.

Gut zu wissen

Ein eingeschleppter Hautpilz, der Salamanderfresser Bsal, bedroht ihn in mehreren Regionen Deutschlands.

Rücksicht und Schutz

Salamander nicht anfassen und Schuhe nach Wanderungen in betroffenen Gebieten reinigen und trocknen. Funde toter Tiere melden.

Beobachtungstipp

Nach einem warmen Regen nachts mit Taschenlampe auf Waldwegen in Bachtälern suchen und auf den Weg achten.

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