Hermelin
Foto: James Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Hermelin

Mustela erminea

Raubtiere22–31 cmtagaktivnachtaktiv

Waldrand & LichtungBach & Tümpel

Kleiner, flinker Jäger mit schwarzer Schwanzspitze, im Winter oft weiß. Im Winter tragen viele Hermeline ein weißes Fell.

TrittsiegelKlein, fünf Zehen, etwa 2 cm; im Schnee oft paarweise Sprünge

So erkennst du es

  • Sommer: Rücken braun, Bauch weiß-gelblich
  • Winter: oft ganz weiß
  • Schwanzspitze immer schwarz
Trittsiegel
klein, fünf Zehen, etwa 2 cm; im Schnee oft paarweise Sprünge
Wo zu finden
Waldränder, Hecken, Wiesen und Ufer mit Steinhaufen
Größe
22 bis 31 cm Körperlänge, dazu 8 bis 12 cm Schwanz
Aktiv
tagaktiv, nachtaktiv

Wann im Jahr

Aktiv: ganzjährig. Hauptzeit: November, Dezember, Januar und Februar.

Das Hermelin ist das ganze Jahr über aktiv. Besonders gut zu beobachten im November, Dezember, Januar und Februar. Im Winter tragen viele Hermeline ein weißes Fell.

Lebensweise

Was frisst das Hermelin?

Vor allem Wühlmäuse, dazu Kaninchen, Vögel und Eier.

Brutzeit

Paarung im Frühsommer, die Jungen kommen nach Keimruhe erst im folgenden Frühjahr zur Welt.

Gut zu wissen

Im Hermelinpelz der Könige stehen die schwarzen Tupfen für die Schwanzspitzen.

Rücksicht und Schutz

Lesesteinhaufen, Hecken und Totholz am Feldrand bieten Verstecke.

Beobachtungstipp

Es macht oft „Männchen“, um sich umzusehen. Geduld an Steinhaufen und Holzstapeln lohnt sich.

Mauswiesel

Nicht verwechseln mit dem Mauswiesel

Das Hermelin hat immer eine schwarze Schwanzspitze, das kleinere Mauswiesel nie.

Hermelin oder Mauswiesel? Alle Unterschiede

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